Nach knapp sieben Monaten in Mexiko, sind wir von Cancun nach Santiago de Chile geflogen – im Januar 2007 – jetzt fast 20 Jahre später, frage ich mich oft, wie es dort wohl jetzt überall aussieht. Aber egal, vor 20 Jahren standen vier Wochen Chile und Argentinien auf dem Plan.
Von Zentral- nach Südamerika: Chile & Argentinien
Von Cancun ging es wie gesagt nach Chile und in die Hauptstadt, Santiago de Chile. Für mich war es das erste mal, dass „ins-Flugzeug-steigen“ nicht hieß nach Hause zu fliegen sondern „Weiterfliegen“ – von Zentralamerika ging es nach Südamerika und unsere Tour setzte sich fort über Santiago de Chile nach Valparaiso – einer der größten Häfen der Welt – hat man uns gesagt. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt begeistert mit verwinkelten Gassen, bunten Häusern und einem einzigartigen kreativen Flair. Uns hat Valparaiso auf jeden Fall begeistert.
Von Valparaiso ging es mit den Bus schon weiter nach Argentinien und wir führen über die Anden nach Mendoza, Cordoba, Salta und Umgebung, zu den Wasserfällen nach Iguazu und von dort nach Buenos Aires – zu unser letzten Station in Argentinien. Von Buenos Aires wollten wir nach Uruguay, aber wir waren dann doch ein wenig reisemüde, vor allem ich und wir beschlossen, einfach in Buenos Aires zu bleiben.
In einer der interessantesten Touren meines Lebens, ging ca. 36 Stunden von Salta über Resistencia, Paraguay nach Iguazu – nur teilweise sitzend und nur teilweise trocken bleibend… Eine Käferplage hinderte uns in Resistencia zu bleiben und so machten wir sofort weiter nach Iguazu (3. größten Wasserfälle der Welt) – allerdings mit der Holzklasse. Im Hostel in Iguazu hieß es dann – getrennte Schlafsäle und wir fühlten uns wieder wie in der Schule, als Nachts alle zu Ihren Partnern geschlichen sind.
Fazit
Auch wenn es 20 Jahre her ist, kann ich mich vor allem darin erinnern, dass is daran gedacht habe, was ich alles noch sehen will und was ich / wir nicht sehen können. Feuerland war nur ein prominentes Ziel davon.















