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Alltags-Romantik vs. Big Gesture Romantik

Fragen zur Romantik

Wenn man sich Fragen zur Romantik stellt und damit romantisches Verhalten verbindet, sollte man sich mit der historischen Epoche Romantik auseinandersetzen.

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. … Für den Bereich der Literatur wird die Romantik (ca. 1795–1835) untergliedert in Frühromantik (bis 1804), Hochromantik (bis 1815) und Spätromantik (bis 1835). (Wikipedia)

Doch, gibt es eine Verbindung zwischen der Epoche der „Romantik“ und dem heutigen „romantisch sein“? Ist die „Big Gesture“ die ultimative Romantik oder ist romantisch sein auch ohne große Gesten möglich? Gibt es eine Alltagsromantik oder sind kleine Gesten gar nicht so sehr emotional geprägt, sondern eher Vernunft geleitet?

Kanadische Wissenschaftler wollen wohl herausgefunden haben, dass Romantik in den Genen veranlagt sein soll, also zumindest so ähnlich – sie gehen von einem GEN aus, CD38.rs3796863, dass dafür sorgt, dass man emphatischer ist und mehr auf das Gemeinschaftswohl aus ist, aber macht das schon Romantik aus?

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Die Konstruktion Zeit

Die konstruierte Ilusion Zeit

Das Zeit ein Konstrukt ist und dieses Zeit Konstrukt eine konstruiierte Illusion des Menschen, wird einem in zwei Situationen deutlich bewusst:

Nummer 1, wenn man warten muss – wenn Zeit also quasi nicht vergeht, und Nummer 2 beim Jetleg bzw. „Zeitverschiebung“ – auch so ein schönes Wort. Jetleg heißt, wenn dein Kind freiwillig um 7 p.m. ins Bett geht.

Warten und die Zeit

Man ist schnell dabei warten als tote Zeit zu bezeichnen – was auch immer das bedeutet, aber man hat häufig das Gefühl, man könnte mit seiner Zeit etwas besseres anfangen.

Buddhisten kennen das Gefühl von toter Zeit nicht. Für sie ist jeder Moment wichtig und warten ist für Sie meditieren. Für alle anderen heißt warten vor allem Stress, obwohl ja eigentlich nichts passiert, stresst warten die meisten Menschen – warten am Flughafen, bei der Ein- und Ausreise, im Stau, sind Dinge, die viele Menschen als stressig bezeichnen würden.

Ich kann jedem nur das Buch von Stephan Hawkins empfehlen – eine kurze Geschichte der Zeit.

Fremde Gegenden & Unterwegs Stationen

Meiner Tochter habe ich es zu verdanken, dass ich an Orten lande, an denen ich nicht geplant hinfahren würde. Ich meine nicht Orte, die man generell meiden sollte, ich meine Orte, die eher „unterwegs“ liegen und denen ich – ohne meine Tochter – sehr wahrscheinlich vorbei fahren würde. Was unterscheidet diese Orte von anderen Orten – sie werden „nicht geplant angefahren“ könnte man sagen. In der Regel kennt man diese Orte nicht, man findet Sie nur auf der Landkarte. Man hält dort an, um weiterfahren zu können.

Auf unser Tour durch den Westen der USA (2019), gelangten wir auf diesem Weg nach Olancho, California. Ein Ort mit einer Tankstelle und einem Campground – direkt am Highway 395, 189 Meilen von Los Angeles entfernt. Nach Süden gehts nach Los Angeles und nach Norden nach Salt Lake City. Nach Westen gehts ins Death Valley und im Osten geht es nirgendwo hin – da gibt es nur Berge. Fernfahrer, die aus Norden kommend auf den Weg nach LA sind, nutzen Olancho als Rast und ggf. Übernachtungs-Station.

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Auf den Spuren der Mongolen?

Wie bist du eigentlich auf Almaty und Kasachstan gekommen, das wurde ich nicht nur einmal gefragt.

Eigentlich wollten wir in den Iran, doch das ging nicht, da nicht alle meiner Kompagnons   “begeistert” davon waren, in den Iran zu fahren – aus verschiedenen Gründen – sage ich dann in der Regel als erstes. Weiterlesen

Gestern in Island, heute auf dem „Reiter- und Erlebnisbauernhof Groß Briesen“  

„Das größte Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ …. seit meiner Kindheit begleitet mich die Liebe zu Pferden und lässt mich bis heute los.

Vor zwei Jahren waren wir im Urlaub auf Island. Neben dem Genießen der faszinierenden Landschaften stand auch ein Reitausflug auf den kleinen, süßen Islandponys auf unserer Agenda.

Tanja und ich waren so begeistert von den sanftmütigen, extrem bequem zu sitzenden Vierbeinern, dass wir uns gleich nach der Rückkehr im Internet einen Island-Ponyhof in der Nähe von Berlin suchten. So ging es in den Oktoberferien das erste Mal auf den „Reiter- und Erlebnisbauernhof Groß Briesen“Weiterlesen

Die spätkaiserliche Zeit und die Spätantike – Das alte Rom

Nach dem Ende der Severische Dynastie, die von 193-235 n.Chr. dauerte, folgte die große Krise des 3. Jahrhunderts. Dieses Jahrhundert war geprägt von zahlreichen Usurpationen und Bürgerkriegen. Die Soldatenkaiser sahen sich dem Ansturm der Germanen an Rhein und Donau ausgesetzt, während das Reich im Osten, besonders die Provinzen Syrien und Kleinasien, gegen Ardaschir aus der Dynastie der Sassaniden des Neupersischen Reiches zu verteidigen war. Dem ständig wachsenden Druck auf alle Grenzen des römischen Reiches war die römische Abwehr nicht gewachsen. Dies endete Mitte des 3. Jahrhunderts in einer tiefen Krise, in der das Reich kurz vor dem Untergang stand. Dieser erreichte Tiefpunkt fällt unter die Herrschaft von Kaiser Gallienus (253-268 n.Chr).

Auf die Grenzen des ganzen römischen Reiches wurden Angriffe ausgeübt, Plünderungszüge wurden veranstaltet, und es ist allein der „Unkoordiniertheit“ der Gegner zu verdanken, dass das römische Reich nicht zerstört wurde. „Schlimmer jedoch als die territorialen Verluste waren die Verwüstungen, der Raubbau an den Ressourcen und der Zusammenbruch des Währungssystems.“ Dies betraf jedoch nicht alle Teile des Reiches gleichermaßen. Dennoch führte die Krise des 3. Jahrhunderts zu zahlreichen Veränderungen.

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