Autor: Jens

Die konstruierte Ilusion Zeit

Das das Konstrukt Zeit eine konstruiierte Illusion des Menschen ist, wird einem in zwei Situationen ganz deutlich bewusst – wenn man warten muss – wenn Zeit also quasi nicht vergeht, und beim Jetleg bzw. „Zeitverschiebung“ – auch so ein schönes Wort. Jetleg heißt, wenn dein Kind freiwillig um 7 p.m. ins Bett geht. Warten und […]

Auf den Spuren der Mongolen?

Wie bist du eigentlich auf Almaty und Kasachstan gekommen, das wurde ich nicht nur einmal gefragt. Eigentlich wollten wir in den Iran, doch das ging nicht, da nicht alle meiner Kompagnons   “begeistert” davon waren, in den Iran zu fahren – aus verschiedenen Gründen – sage ich dann in der Regel als erstes.

Meine schönsten Strände

Ich habe in den letzten Jahren viele Strände gesehen – auf allen Kontinenten – und auf einer Fahrt von Quebec zu einen Nationalpark im Osten von Kanada (Mit dem Camper durch Kanada) haben Antje und ich darüber nachgedacht, welches die schönsten Strände gewesen sind, die wir bisher besucht haben – @Antje, das ist meine Auswahl.

Die spätkaiserliche Zeit und die Spätantike – Das alte Rom

Nach dem Ende der Severische Dynastie, die von 193-235 n.Chr. dauerte, folgte die große Krise des 3. Jahrhunderts. Dieses Jahrhundert war geprägt von zahlreichen Usurpationen und Bürgerkriegen. Die Soldatenkaiser sahen sich dem Ansturm der Germanen an Rhein und Donau ausgesetzt, während das Reich im Osten, besonders die Provinzen Syrien und Kleinasien, gegen Ardaschir aus der […]

Anglizismen – Pro und Contra!

„Die meisten modernen Anglizismen oder Anglo-Amerikanismen, sind Internationalismen“ (Polenz 1999: 402). Gemeint ist, dass die meisten der gängigen Anglizismen nicht auf das Deutsche begrenzt, sondern vielmehr auf der ganzen Welt anzutreffen sind. Der Schrei nach sprachliche Regulierung in Deutschland scheint demnach nutzlos, da Anglizismen global betrachtet werden müssen. „Das Anglizismen- Problem in einem nationalen Kraftakt […]

Motive für Anglizismen

„Wie Tesch anmerkt, begibt man sich bei der Frage nach der Motivlage auf ein sehr komplexes Gebiet voller irrationaler Möglichkeiten.“ (Plümer 2000: 258). Dieter Zimmer (vgl. 1998: 27) berichtet darüber hinaus in seiner Arbeit von vier grundsätzlichen Motiven einer Verwendung von Anglizismen, wobei zwei sehr sachlicher Natur und zwei sehr emotionaler Natur sind.