Weltreise
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Auf dem Weg nach Ozeanien…

Wir sitzen im Flieger nach Melbourne, Australien, was bedeutet, dass der erste Teil unserer Reise bereits Geschichte ist, Erinnerungen und Eindrücke. Vier Wochen liegen hinter uns, 4 Wochen Australien, 2 Wochen Fiji und eine Woche Bali liegen noch vor uns.

In meinem Kopf kreist gerade der Gedanke, warum es in Europa keinen 7Eleven gibt (in Berlin würde man dazu wohl Späti sagen…). Ich mag 7Eleven und für unser Kind war es die erste Anlaufstelle in Asien für Essen – zumindest in der ersten Zeit. Außerdem weiß man, dass wenn man im 7Eleven Eis kauft, man mit Sicherheit keine Tiere darin findet.
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Unsere letzte Station in Asien war Malaysia. Mit dem Bus sind wir von Singapur nach Melaka gereist. In Singapur waren wir zum zweiten Mal und ich mag es in einer Stadt zu sein, in der ich schon einmal war. Eine vertraute Umgebung lässt einen sehr gut Neues erfahren, stelle ich fest.
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17 Tage Malaysia

Malaysia war das zweite muslimische Land, welches ich in diesem Jahr besuchte (Jordanien – von Aqaba nach Amman) und außer das das Bier teuerer ist, lässt sich dazu nichts außergewöhnliches sagen. Unser Kind hat sehr schnell angefangen die „Kopftuch Mode“ zu imitieren/adaptieren – sehr zu Freude der einheimischen Bevölkerung.

In Malaysia hat man generell noch oft das Gefühl, die rote Ameise in einem Haufen von schwarzen Ameisen zu sein (oder anders herum). Fotos mit uns waren in einigen Dörfern/Städten eine Attraktion und mir persönlich wurde oft zum Gewinn der WM 2014 gratuliert.

Ich denke an Georgetown, Penang eine Stadt, die ich in die Kategorie „meine Lieblingsstädte“ einordne. Hier treffen malayische, chinesische, indische und britische Kultur auf einander und bilden architektonisch und kulinarisch ein „outstanding expirience“ (UNESCO).

Georgetown gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und das Komitee erklärte ihre Entscheidung damals (im Jahr 2008) damit, dass Sie es eigentlich nicht erklären können, aber nirgendwo auf der Welt wird man ein solches Stadtbild antreffen, wie in Georgetown. Das kann ich nur bestätigen.
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Was ich an Malaysia nicht mag sind „foreigner prices“ – aber das ist halt so und damit muss man leben…

Asien mit Kind

Asien mit Kind bedeutet auch ein Stück weit Angst – Angst vor Krankheiten. Am letzten Abend hat sich unser Kind vor Schmerzen im Bett gekrümmt und die Gedanken kreisten sofort um Dengue Fieber und Malaria. Letztendlich war am nächsten Morgen alles wieder in Ordnung, aber zurück in die Wirklichkeit bringt einen das allemal.

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